Automatische Bewässerung

Durch eine automatische Bewässerung kann man so viel Zeit einsparen und hat zugleich wunderbaren Rasen und Pflanzen. Desweiteren bekommen die Pflanzen genau dann ihre Nahrung, wenn diese benötigt wird.

 

  • Der Garten wird in unterschiedliche Bewässerungszonen aufgeteilt
  • Pro Zone wird ein Bodenfeuchte, -temperatursensor eingesetzt
  • Jeder Bereich wird mit einem eigenen Ventil ausgestattet
  • Entweder wird oberflächig beregnet (Regner, Rasensprinkler), Unterflur (mit Tropfschläuchen), Oberirdisch (mit Tropfschläuchen) oder mit punktuellen Tropfern (z.B. Hochbeet).

 

Die Bewässerung wird aufgrund beliebig vieler Werten gesteuert, z.B.:

 

  • Volumetrischer Wassergehalt im Boden
  • Temperatur der Erde
  • Außentemperatur
  • Jahreszeit
  • Maximale Bewässerungszeit pro Zyklus/ Tag/ Woche/ ...
  • Maximale Wassermenge pro Zyklus/ ...
  • Letzter Regen/ Regendauer/ Regenmenge/ ...
  • Wettervorhersage
  • Füllstand des Tanks

 

 

Die angezeigten Laufzeiten der Bewässerung ermöglichen eine Kostenkontrolle. Hier wurde für die Bewässerung via Frischwasser (wenn Zisterne leer) ein Zähler eingebaut, welcher sich zum 01. jeden Monats zurücksetzt. Bei erreichen von 5h, wird dies gesperrt.

Zusätzlich kann man sich auch eine Beanachrichtigung senden lassen. Entweder als Push-Notificaton an registrierte Smartphones, per SMS, E-Mail oder Anruf. Wem das von unterwegs egal ist, genügt es auch, die Meldung an einem passenden Tastsensor anzuzeigen. 

 

Die Zähler hinter "Rasen" und "Hochbeet" werden ebenfalls am Monatanfang zurückgesetzt. Dies dient nur der Kontrolle bzw. Information.

 

Der Zisternen-Füllstand wird über eine Pegelsonde (1% genau auf 5000 Liter) gemessen und angezeigt. Sie finden unter der Rubrik "Möglichkeiten" einen separaten und ausführlichen Beitrag.

 

Es gibt natürlich auch Wasseruhren mit KNX Auswerteeinheit. Somit kann man sich die Wasserverbräuche hochauflösend (1 Liter genau) anzeigen, ausgeben und visualisieren lassen. Hierzu finden finden Sie auch einen ausführlichen Beitrag unter "Möglichkeiten".

 

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© Gregor Armbruster